Die Europäische Linke erkämpft des Menschen Recht

04. Juni 2009

Im Joseph-Bernhart-Gymnasium in Türkheim

02. Juni 2009

Europa den Erstwählern nahebringen

turkheim

Von Reinhard Stegen

Türkheim Die Variante: es ist Europawahl, und zu Wenige gehen hin, kann nicht ausgeschlossen werden, nachdem die Beteiligung bei den bisherigen Wahlgängen kaum mehr als 40 Prozent erreichte. Vielleicht muss man nicht unbedingt als Europäer geboren sein aber doch in diese Rolle hineinwachsen. Hier setzte das Projekt „Euro Wahl Gang 09“ der Berliner Politikfabrik e.V. an, die, gefördert mit Mitteln der Europäischen Kommission, eine Erstwähler-Kampagne an 80 ausgewählten Schulen veranstaltete. Weiterlesen »

Hier steht es geschrieben

21. Mai 2009

Saschas Personenfolder zum DownloadAuf Plakaten, Themenflyern und Personenfoldern wird DIE LINKE ihre Positionen an die Frau und an den Mann bringen. Und wer zu schnell an einer unserer Großflächen vorbeigefahren ist oder am Infostand kein Kurzwahlprogramm mehr bekommen hat, kann es sich hier herunterladen: http://die-linke.de/wahlen/kampagne/

Markt der Kulturen in Pirna

16. Mai 2009

mdk09plkabend_web1_260x369Mitunter steppt gar in dem ruhigen und beschaulichen Pirna der Tanzbär - so am vergangenen Samstag. Auf Initiative der Aktion Zivilcourage wurde auch dieses Jahr mit dem Markt der Kulturen ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt. Flüchtlingsinitiativen, Eine-Welt-Laden, Parteien und andere informierten. Abends spielte Apparatschik:
http://www.youtube.com/watch?v=fIMPiP_Nfxw. Alles in allem ein wunderschöner Tag, viele politische Gespräche und spannende Bekanntschaften.

Im OHG Gymnasium in Marktredwitz

15. Mai 2009
Das Team der Mobilisierungskampagne "Euro Wahl Gang 09" war im Otto-Hahn- Gymnasium zu Gast. Auf dem Podium (von links): Sascha Wagner, Ismail Ertug, Katharina Stock, Noor Schukur, Horst Farr, Nanne Wienands und Barbara Fellner.

Das Team der Mobilisierungskampagne "Euro Wahl Gang 09" war im Otto-Hahn- Gymnasium zu Gast. Auf dem Podium (von links): Sascha Wagner, Ismail Ertug, Katharina Stock, Noor Schukur, Horst Farr, Nanne Wienands und Barbara Fellner.

Eindringlicher Appell an die Jungwähler
Gymnasium | Politiker von fünf Parteien und Gruppierungen diskutierten im OHG über die Europawahl. Weiterlesen »

Schwedt an der Oder und das Mädchen aus Weißrussland

11. Mai 2009

karte_schwedt_oderDer Tag in Schwedt war aus ganz persönlicher Sicht der anstrengendste und der schönste im bisherigen Wahlkampf. Nadine, die Stadtvorsitzende der Linken, hatte ein wahrlich lückenloses Programm zusammengestellt. Ich war am Vorabend, Sonntags, gegen 22.30 Uhr in Schwedt angekommen, fünf Jahre nach meinem ersten Besuch in dieser Stadt. Damals wie diesmal ging es um Wahlkampf. Allein die Übernachtungs-Lokalität war schon was besonderes: Weiterlesen »

Im Trierischen Volksfreund

11. Mai 2009

trierischer-volksfreundDer Exot
Sascha Wagener (Die Linke) will einen europäischen Mindestlohn

Von kbb

Er ist für einen europäischen Mindestlohn und gegen eine allzu aufgeblasene Brüsseler Bürokratie: Sascha Wagener (32) stammt aus Luxemburg, hat in Trier Politikwissenschaft und Kunstgeschichte studiert und promoviert derzeit in Potsdam – über die europäische Linke. „Große Probleme wie die aktuellen weltweiten Krisen brauchen europäische Lösungen”, sagt die Nummer zwölf der Linke-Bundesliste und bewirbt sich daher um einen Sitz in Brüssel und Straßburg. Weiterlesen »

Roter Kaffeeklatsch in Chemnitz

09. Mai 2009
Bei Kaffee und Kuchen Europawahlkampf im Hecker Gebiet

Bei Kaffee und Kuchen Europawahlkampf im Hecker Gebiet

Das Fritz Heckert Wohngebiet ist das drittgrößte Neubaugebiet der ehemaligen DDR. Hier organisieren die Basisorganisationen des Viertels Jahr für Jahr den Roten Kaffeeklatsch. Bei Kaffee und Kuchen, Bier und Rostbratwürsten, Musik und einer Hüpfburg wird versucht, mit den Einwohnerinnen und Einwohnern ins Gespräch zu kommen. Weiterlesen »

Brief in der Würzburger Unizeitung

06. Mai 2009

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Liebe Würzburger Leserinnen und Leser,

Vielen Dank für die Möglichkeit, im Sprachrohr der Uni Würzburg kurz unsere Positionen, speziell bezüglich der Bildungs- und Hochschulpolitik in der EU darlegen zu können.

Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Würde selbstbestimmt und solidarisch miteinander leben können – in Europa und weltweit. Deshalb setzt sich DIE LINKE vor allem für soziale Gerechtigkeit, den weltweiten Frieden, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die demokratische Teilhabe der Menschen ein.
In der Bildungspolitik lehnen wir das klassische Bildungsideal des europäischen Bürgertums ab, wonach die privilegierten Bildungsschichten sich reproduzieren und damit die bestehenden Machtverhältnisse stabilisieren. Weiterlesen »

Im THG Gymnasium in Wolfenbüttel

05. Mai 2009

“Europa ist unser aller Chance”
THG-Gymnasiasten diskutieren mit Politikern über Wahlen am 7. Juni, Türkei-Beitritt und Agrar-Subventionen

Von Karl-Ernst Hueske

Vor der Podiumsdiskussion in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums präsentieren sich die Diskussionsteilnehmer den Fotografen: (vorne von links) die beiden Moderatorinnen Katharina Steinert und Laura Gelhaus sowie dahinter von links Frank Oesterhelweg (CDU), Ingo Schramm (FDP), Jan-Philipp Ahlbrecht (Grüne), Sascha Wagener (Linke) und Matthias Wehrmann (SPD).

Vor der Podiumsdiskussion in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums präsentieren sich die Diskussionsteilnehmer den Fotografen: (vorne von links) die beiden Moderatorinnen Katharina Steinert und Laura Gelhaus sowie dahinter von links Frank Oesterhelweg (CDU), Ingo Schramm (FDP), Jan-Philipp Ahlbrecht (Grüne), Sascha Wagener (Linke) und Matthias Wehrmann (SPD).

“Alle Politikfelder haben inzwischen mit Europapolitik zu tun”: So lautete die Erkenntnis des CDU-Kreisvorsitzenden Frank Oesterhelweg bei der Podiumsdiskussion über Europapolitik mit Gymnasiasten des Theodor-Heuss-Gymnasiums. Weiterlesen »

Aufruf zur Wahl

01. Mai 2009

n676650072_40601Liebe Leserin, lieber Leser,

Die LINKE tritt am 7. Juni als Europäische Linke an. Hier und in Europa wollen wir eine Alternative sein. Wir nehmen die Herausforderung an, der herrschenden Europapolitik ein Europa von unten entgegenzustellen. Ein vereintes Europa bietet ungeheure wirtschaftliche und kulturelle Chancen.

Aber es kann nur mit der Akzeptanz durch die Menschen in den beteiligten Ländern gelingen. Im Europaparlament dürfen die Weiterlesen »

“De Roude Charel” 2009 geht an Sascha

23. April 2009

Manchmal stellt man sich selbst als Luxemburger die Frage, auf was für Ideen so ein kleines Völkchen alles kommen kann. Seit drei Jahren verleiht die Ortsgruppe Kahler-Kleinbettingen-Hagen des Luxemburger Gewerkschaftsbundes OGBL einmal jährlich ihren “Rouden Charel” - eine rot angemalte Büste von Karl Marx aus dem nahen Trier. Selbstverständlich hab ich mich über diese Ehre sehr gefreut und bin im April für einen Kurzausflug nach Luxemburg gefahren.

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Bei der Preisverleihung mit dem Roude Charel...

...mit Jean Noesen, dem Gewerkschaftsboss.

...und mit Jean Noesen, dem Gewerkschaftsboss.

Fragen der Jungen Europäischen Föderalisten aus Trier

23. April 2009

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Maximal 120 Zeichen pro Antwort waren eine wirkliche Herausforderung…

1. Was ist Ihr Hauptanliegen bei folgenden Themen?
- Wirtschaft:
Die Linke fordert eine europäische Wirtschaftsregierung statt einer Wirtschaft, die Europa regiert.
- Soziales:
Wir wollen soziale Mindeststandards und die verbindliche Verankerung sozialer Rechte in einem alternativen Verfassungsvertrag.
- Umwelt:
In einer Umweltunion muss der Verteilungskampf um die fossilen Energiereserven gestoppt und der Umbau des Energiesystems beschleunigt werden.

2. Für welches Thema werden Sie sich persönlich besonders einsetzen?
Die Stärkung der Kinderrechte, der Kampf gegen die Kinderarmut und die Beteiligung Jugendlicher an den sie betreffenden Entscheidungen sind meine Steckenpferde.

Mülheimer Frühling mit der Linksjugend [´solid]

17. April 2009

http://www.dielinke-muelheim-ruhr.de/politik/positionen/#c50898mulheim-2Am Freitag, den 17. April diskutierten Mülheimer Bürgerinnen und Bürger im Lokal „Altes Schilderhaus” mit der Linksjugend [´solid] über die Jugend- und Schulpolitik sowie, aus aktuellem Anlass, über die Entwicklung der Europäischen Union einschließlich entscheidender Korrekturen in einigen wesentlichen Politikfeldern. Weiterlesen »

Sascha in der Dok-Show

12. April 2009



Mein Auftritt beginnt in der 30. Minute.

Am Gymnasium in Gießen

17. März 2009

Für ihre Schulzeitung haben Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus Gießen nachgefragt…

1. Warum soll man zur Europawahl gehen?
Wer nicht wählen geht, für den entscheiden die anderen mit. Achtzig Prozent aller Gesetze in Deutschland haben mit der Europäischen Union zu tun. Wer darauf einen Einfluss nehmen möchte, sollte lesen, denken, schreiben, sich aufregen, diskutieren, sich einmischen, manchmal demonstrieren und eben: Am 7. Juni 2009 an der Wahl teilnehmen. Das Europäische Parlament entscheidet über viele soziale, ökologische und demokratische Fragen. Man sollte sich nicht nur für sich selber, sondern auch für diese Dinge interessieren.

2. Wofür treten Sie persönlich und Ihre Partei in Europa ein?
Da der Kapitalismus heute global ist, stehen wir überall vor denselben Problemen. Der Kampf für freie und offene Unis, gegen die Privatisierung und Kommerzialisierung von Schule und Bildung oder für eine gerechte Entlohnung von Weiterlesen »

Sascha im luxemburgischen Fernsehen

03. März 2009


De Magazin vom 3. März 2009 auf RTL Télé Lëtzebuerg im luxemburgischen Fernsehen

Rede auf dem Europa-Parteitag

01. März 2009

Das Jugendmagazin Sacco&Vanzetti fragt

17. Januar 2007

suvtitel150Der Entwurf einer EU-Verfassung wurde von den Niederländern und Franzosen abgelehnt, weil…? Die Menschen waren zu Recht nicht überzeugt, dass sie diesen Vertrag brauchen.

Braucht die EU überhaupt eine Verfassung? Die EU braucht Verträge zwischen Staaten und eine Verfassung, die das Verhältnis zwischen europäischen BürgerInnen und europäischem Integrationsprozess verdeutlicht. Die Vermischung dieser beiden Bereiche im „Vertrag über eine EU-Verfassung“ erfolgte aus herrschaftlichen Motiven.

Was sollte sich an dem Entwurf ändern? Die Festschreibung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung und die militärpolitischen Teile gehören gestrichen und das Verhältnis zwischen Bürgern und Institutionen demokratisiert.

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