Europa den Erstwählern nahebringen
Von Reinhard Stegen
Türkheim Die Variante: es ist Europawahl, und zu Wenige gehen hin, kann nicht ausgeschlossen werden, nachdem die Beteiligung bei den bisherigen Wahlgängen kaum mehr als 40 Prozent erreichte. Vielleicht muss man nicht unbedingt als Europäer geboren sein aber doch in diese Rolle hineinwachsen. Hier setzte das Projekt „Euro Wahl Gang 09“ der Berliner Politikfabrik e.V. an, die, gefördert mit Mitteln der Europäischen Kommission, eine Erstwähler-Kampagne an 80 ausgewählten Schulen veranstaltete. (weiterlesen…)


Mitunter steppt gar in dem ruhigen und beschaulichen Pirna der Tanzbär - so am vergangenen Samstag. Auf Initiative der Aktion Zivilcourage wurde auch dieses Jahr mit dem Markt der Kulturen ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt. Flüchtlingsinitiativen, Eine-Welt-Laden, Parteien und andere informierten. Abends spielte Apparatschik:
Der Tag in Schwedt war aus ganz persönlicher Sicht der anstrengendste und der schönste im bisherigen Wahlkampf. Nadine, die Stadtvorsitzende der Linken, hatte ein wahrlich lückenloses Programm zusammengestellt. Ich war am Vorabend, Sonntags, gegen 22.30 Uhr in Schwedt angekommen, fünf Jahre nach meinem ersten Besuch in dieser Stadt. Damals wie diesmal ging es um Wahlkampf. Allein die Übernachtungs-Lokalität war schon was besonderes: 


Am Freitag, den 17. April diskutierten Mülheimer Bürgerinnen und Bürger im Lokal „Altes Schilderhaus” mit der Linksjugend [´solid] über die Jugend- und Schulpolitik sowie, aus aktuellem Anlass, über die Entwicklung der Europäischen Union einschließlich entscheidender Korrekturen in einigen wesentlichen Politikfeldern.